Einarbeitungskonzept

Unser Einarbeitungkonzept für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zielt auf eine hohe Qualität der Beratungs- und Begutachtungsleistungen.

Um neuen Mitarbeitern eine erfolgreiche Einarbeitung zu ermöglichen, haben wir für ärztliche Gutachter/-innen, Pflegefachkräfte sowie Assistenz- und Verwaltungskräfte spezifische Rahmen-Einarbeitungspläne entwickelt. Auf dieser Grundlage erhält jede neue Mitarbeiterin, jeder neue Mitarbeiter unter Berücksichtigung der persönlichen Voraussetzungen einen individuellen Einarbeitungsplan. Dieser beginnt mit der Einführung am neuen Arbeitsplatz und umfasst die Ziele und Schritte der Einarbeitung in die zukünftige Tätigkeit.

Bei der Umsetzung des Einarbeitungsplanes bleiben neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht auf sich selbst gestellt, sondern werden jeweilig durch eine/n geschulte/n und erfahrene/n Mentor/in unterstützt.

Der Mentor/die Mentorin:

  • ist Ansprechpartner/in und Ratgeber/in bei Fragen und Problemen der/s neuen Mitarbeiter/in
  • unterstützt die inhaltliche und organisatorische Umsetzung des Einarbeitungsplanes
  • vermittelt Kontakte innerhalb des MDK und zu Partnern bei den Kranken- und Pflegekassen
  • begleitet die Qualitätssicherung der Beratungs- und Begutachtungsleistungen während der Einarbeitung
  • begleitet den Verlauf und die Ergebnisse der Einarbeitung

Neben der Beratungs- und Betreuungsfunktion beurteilt der Mentor/die Mentorin nach drei Monaten und am Ende der Einarbeitung die erzielten Erfolge und gibt Empfehlungen zur weiteren Förderung und Entwicklung der neuen Mitarbeiterin / des neuen Mitarbeiters.

Auch die Meinung der neuen Mitarbeiterin/ des neuen Mitarbeiters ist uns wichtig: Wie läuft die Einarbeitung , welche Erwartungen haben sich erfüllt, wo gibt es noch Unterstützungsbedarf? Nach ca. drei Monaten ist deshalb zum bisherigen Verlauf der Einarbeitung ein Bericht des neuen Mitarbeiters/der neuen Mitarbeiterin vorgesehen..

Ein wichtiges Instrument der Einarbeitung ist das Fördergespräch nach drei bis vier Monaten. In  einem gemeinsamen Gespräch zwischen Vorgesetzten, neuer Mitarbeiterin/neuem Mitarbeiter und Mentor/in werden die erzielten Ergebnisse der Einarbeitung sowie weitere Förder- und Entwicklungsmöglichkeiten besprochen. Der individuelle Einarbeitungsplan kann im Ergebnis des Fördergespräches z. B. durch neue Schwerpunkte angepasst werden.

Durch die Verknüpfung von Mentorenbeistand, Learning by doing und betrieblicher Bildung wollen wir den Einstieg in das neue Tätigkeitsfeld und die Integration in das jeweilige Team erleichtern und Grundlagen vermitteln, die den qualitativen und quantitativen Anforderungen an die Stelle gerecht werden.


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